Der Bauer und sein Prinz

80 min. / 2015 / Englisch / Deutschland

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Tags: Landwirtschaft, Öko-Farm, Prince Charles

Der Film „Der Bauer und sein Prinz“ – über die Öko-Farm von Prince Charles – zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschwundene Natur zu heilen.

Regie: Bertram Verhaag
Kamera: Gerald Fritzen, Waldemar Hauschild
Schnitt: Melania Singer
Produktion: DENKmal Film Verhaag GmbH, Bertram Verhaag

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Mit poetischen Bildern werden wir nach Südengland auf die ökologische Farm von Prinz Charles entführt. Bereits seit 30 Jahren setzt der „Öko-Prinz“ zusammen mit seinem engagierten Farm-Manager erfolgreich seine Vision von einer nachhaltigen Landwirtschaft um und schreibt damit schwarze Zahlen. Ihre Farm hat Vorbildcharakter – Bauern aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Homefarm und holen sich dort den Mut und das Wissen ihre eigene Landwirtschaft umzustellen. Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile gegenüber ihm und der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu werfen.

CAST
HRH Charles – Prince of Wales – Duke of Cornwall, David Wilson

CREW
Regie: Bertram Verhaag (in Kooperation mit Bernward Geier)
Buch: Bertram Verhaag
Kamera: Gerald Fritzen, Waldemar Hauschild
Schnitt: Melania Singer, Uwe Klimmeck, Doris Musikar
Ton: Marcus von Kleist, Zoltan Ravasz
Musik: Sami Hammi
Produzent: Bertram Verhaag
Produktion: Denkmal-Film Verhaag GmbH

Verleih: barnsteiner-film (Kino-Verleih), DENKmal-Film Verhaag GmbH (DVD-Vertrieb)
Weltvertrieb: DENK

Bertram Verhaag
Nach Abschluss der HFF in München in den 1970er Jahren führte er Regie in jeweils eigener Produktion bei mehr als 140 Filmen, darunter nominiert durch die Akademie in Los Angeles als herausragender Dokumentarfilm des Jahres „Blue eyed“ zum Thema Rassismus, 5 Filme zu Wackersdorf zum Thema Atomkraft, 10 Filme gegen die grüne Gentechnik, darunter „Leben ausser Kontrolle“ – das Standardwerk zu Gentechnik – und 10 Filme zu guter nachhaltiger Landwirtschaft, wie „Der Bauer und sein Prinz“ über die Ökofarm von Prinz Charles. Verhaag beteiligt sich an der „Bewegung“ unserer Gesellschaft hin zu mehr Menschlichkeit, Respekt vor der Natur und Mut sich einzumischen.

2019 Aus Liebe zum Überleben Dokumentarfilm, 84 Min.
2016 Code of Survival Dokumentarfilm, 90 Min.
2015 Samen in die Herzen säen Dokumentarfilm, 36 Min.
2014 Der Bauer und sein Prinz Dokumentarfilm, 52 & 80 Min.
2013 Vom Glück der Kühe Dokumentarfilm, 52 Min.
2013 Das liebe Rindvieh Dokumentarfilm, 45 Min.
2012 Der Ökobräu im AltmühltalDokumentarfilm, 45 Min.2011
Der Landhändler –Ganz ohne Gentechnik Dokumentarfilm, 45 Min.
2010 Gekaufte Wahrheit Dokumentarfilm, 88 Min.
2009 Der Bauer der das Gras wachsen hört Dokumentarfilm, 45 Min.
2009 Percy Schmeiser –David gegen Monsanto Dokumentarfilm, 65 Min.
2008 Life in Plastic… Dokumentarfilm, 45 Min.
2008 Rentner GmbH Dokumentarfilm, 52 Min.
2007 Der Bauer mit den Regenwürmern Dokumentarfilm, 45 Min.
2007 Sekem – Aus der Kraft der Sonne Dokumentarfilm, 45 Min.
2004 Leben ausser Kontrolle Dokumentarfilm, 1 x 95 Min. 3 x 60 Min.
2002 86 000 Sekunden Dokumentarfilm, 95 Min.
2000 Der Agrar-Rebell Dokumentarfilm, 45 Min.
1997 Grenzgänger Dokumentarfilm, 98 Min.
1996 Blue Eyed Dokumentarfilm, 93 Min.
1991 Das Achte Gebot Dokumentarfilm, 95 Min.
1989 Restrisiko oder die Arroganz der MachtDokumentarfilm, 93 Min.
1987 Spaltprozesse Dokumentarfilm, 93 Min.

Die Idee, über eine der bekanntesten Biofarmen Europas, die „Duchy Home Farm“ und seinen königlichen Besitzer Prinz Charles, einen Film zu machen, begeisterte mich vom ersten Augenblick an. Doch erst durch Bernward Geier, der über exzellente Kontakte zum englischen Hof verfügte, konnte dieses Projekt Gestalt annehmen. Es gelang Bernward Geier, nach viel bürokratischem Aufwand, eine exklusive Drehgenehmigung für die Farm vom royalen Pressoffice zu bekommen.

Mit dieser einzigartigen Drehgenehmigung und den visionären Protagonisten Prinz Charles und seinem Farmmanager David Wilson versuchte ich einige TV-Sender zu interessieren, was mir nicht gelang. Auf der einen Seite sind kritische Redakteure/innen, die sich Umweltthemen widmen, keine besonderen Fans von Royals; auf der anderen Seite haben Redakteure/innen, die sich für Prinz Charles und das englische Königshaus interessieren, keinen Sendeplatz für Umweltthemen.

Trotz dieser ersten Absagen hatten wir die Gewissheit, mit dieser einzigartigen Drehgenehmigung für die in so vielen Dingen beispielhaften königlichen Bio-Farm einen Rohdiamanten in den Händen zu halten. Wir begannen also ohne Förderungen und Fernsehbeteiligung die Dreharbeiten – auf eigene Faust und vor allem auf eigene Rechnung – denn wer würde so eine Drehgenehmigung in den Wind schießen?

Insgesamt drehten wir fünf Jahre viele einzigartige Situationen in und um die Farm mit dem charismatischen Farmmanager David Wilson, der uns mit seinem unverwechselbaren britischen Humor die Tragweite der Vision des Prinzen nahebrachte. Schon vor 35 Jahren setzte Prinz Charles seine Vision von Landwirtschaft um, die inzwischen viel beachtet und beispielhaft für England und die gesamte Welt ist.

Der Prinz setzte auf Landwirtschaft ohne Gifte und Gentechnik, mit artgerechter Tierhaltung und beweist, dass durch Förderung der Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität eine finanziell rentable Farm funktioniert. Diese Vision von Landwirtschaft entwickelte er zu einem Zeitpunkt, als wir noch nicht mal das Wort „nachhaltig“ kannten und „biologisch“ mit „Müslijüngern“ in Verbindung brachten. Eine Seite, die man nicht von dem Prinzen kennt, der normalerweise als ewiger Thronanwärter von der Presse verhöhnt wird.

Bei den Dreharbeiten waren immer Vertreter des königlichen „Pressoffice“ anwesend, die zwar auf jedes Wort achteten, aber sonst im Hintergrund blieben. Wenn man einen Film über die Bio-Farm von Prinz Charles und seine Visionen macht, ist es irgendwann unausweichlich auch ein Interview mit dem Prinzen zu drehen. Das Pressebüro blockte ab und gab uns keinen Termin mit Prinz Charles. Das war natürlich für Bernward Geier eine Herausforderung. Zu einem offiziellen Auftritt von Prinz Charles flogen wir nach London und dort gelang es ihm endlich, mit dem Prinzen persönlich zu sprechen und eine Woche später war auf einmal die heiß ersehnte Drehgenehmigung für ein Interview da.

Wir führten zwei Interviews mit Prinz Charles und in beiden spricht er in einer Deutlichkeit über seine Sicht auf die Landwirtschaft, die der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt und atemberaubend ist. So entwickelte sich aus dem Rohdiamanten ein schillernder, mit vielen Facetten funkelnder Brillant, der aber leider außerhalb Europas und insbesondere in England nicht gezeigt werden darf – eine Order ohne Begründung vom königlichen Pressoffice – das vermutlich verhindern will, dass sich Charles als „grüner Prinz“ weiter profiliert.

Im deutschen Fernsehen sind zwar einzelne Redaktionen begeistert von dem Film, aber immer noch unsicher ob sie ihn zeigen können, denn er mag sich so gar nicht in die vorgegebenen Sendeformate pressen lassen.

Trotz diesen Unwägbarkeiten sind wir stolz, dass der Film im Herbst endlich in die deutschen Kinos kommt und ihn viele Menschen sehen können. Es ist mit Filmen eben manchmal so wie in der biologischen Landwirtschaft – ein Schritt folgt dem nächsten und am Ende setzt sich Qualität durch.

PRESSE
„Zuschauer werden von diesem Film verzaubert werden, der romantische Bilder einer Familienlandwirtschaft mit ökologischer Intelligenz verbindet … der Film wird vor allem auf diejenigen wirken, die dem Thema ‚ökologische Landwirtschaft’ noch unentschlossen gegenüber stehen.“
The Hollywood Reporter

„… ein spannender, unterhaltsamer Film mit wunderbaren Szenen, der zeigt, wie es in der Landwirtschaft auch gehen könnte. Nein, gehen muss!“
Sarah Wiener

„Dem Plädoyer für mehr Respekt vor dem Leben, vor den Tieren und dem kostbaren Boden gelingt es ‚very british’ und unaufdringlich, Hoffnung für eine neue Zukunft der Landwirtschaft zu finden.“
Horst-Stern-Preis, Ökofilmtour

„Sieht so das Paradies aus? Bertram Verhaag entführt uns mit oppulenten poetischen Bildern nach Südengland auf die Ökologische Farm von Prinz Charles. Sie müssen nach dem Ansehen dieses Films gefasst sein, vielen Vorurteilen lebewohl sagen zu müssen. Vorurteile gegen Prinz Charles und gegen ökologische Landwirtschaft.“
Agrar-Info

„Charles wie auch Verhaag wollen Vorbehalte widerlegen, doch statt auf Missionierung setzen beide lieber auf überzeugende Resultate.“
INDIEKINO

„’Der Bauer und sein Prinz’ hinterlässt das gute Gefühl, wie schön es ist, sich auf den Weg zu machen.“
forum Nachhaltig Wirtschaften

„Verhaag hat einen wunderbar poetischen Film mit leiser unaufdringlicher, dafür um so tiefer gehender Botschaft gedreht. Ökologische Landwirtschaft ist nicht nur machbar, sondern notwendig.“
(Kulturvision)

„Natürlich ist es spektakulär, dass in diesem Film Farmer David Wilson Prinz Charles zum Chef hat. Aber viel beeindruckender ist zu erfahren, wie aus einem konventionellen Farmer ein perfekter Bio-Bauer wurde. Mit leuchtende Augen und einer guten Brise britischen Humor nimmt er uns mit auf seine Reise zu guten Böden, glücklichen Tieren und Artenvielfalt. In ‚Der Bauer und sein Prinz‘ zeigen uns beide wie spannend und schön es ist, sich auf den Weg zu machen.“
Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen

„Ein Prinz will Farmer werden und holt sich einen Bauern, der das Land nicht nur bewirtschaftet, er stellt es auf Ökolandbau um. Der Film lässt uns den Weg mitgehen und erkennen welche Wirkung Ökolandbau auf gute Böden, auf Artenvielfalt und gesunde Lebensmittel hat. Ein Film mit beeindruckenden Blicken auf Natur und inspirierenden Gesprächen. Unbedingt ansehen!“
Renate Künast, Bündnis 90/Die Grünen

„Bertram Verhaag bindet in seinem Film einen Strauß aus romantischen Bildern des familiären Farmlebens und Informationen über das Warum und Wie der ökologischen Landwirtschaft.“
hamburg:pur

„Prinz Charles gilt als Visionär der ökologischen Landwirtschaft. Dieser Ausflug auf seine ‚Duchy Home Farm’ verdeutlicht, wie sinnvoll sein Engagement ist.“
cinema.de

„Königliche Artenvielfalt: Wenn er entspannt und doch konzentriert über deren Vorteile reflektiert, versteht man sofort: Dies ist keine gestellte Szene, der Mann hat das Anliegen, die beschädigte Natur zu heilen und dem herrschenden Trend etwas entgegenzusetzen, das weltweit Schule macht.“
Schrot&Korn

„Der Dokumentarfilm ‚Der Bauer und sein Prinz’ von Bertram Verhaag zeigt in wunderbaren Bilder und spannenden Gesprächen einen Weg, der Natur zurückzugeben, was wir ihr über Jahrzehnte durch den Einsatz konventioneller Anbaumethoden genommen haben.“
essen&trinken

„Der Dokumentarfilmer Bertram Verhaag hat sich spannende Facetten vom ewigen Thronfolger Charles herausgepickt.“
zitty

„Über die gesamte Länge des Filmes sieht und spürt man die Leidenschaft, die die beiden Öko-Visionäre in ihr Projekt und diese Farm stecken. Es ist offensichtlich, dass Menschen und Tiere hier harmonisch miteinander leben, ganz im Einklang mit der Natur. Das zu sehen, tut den Augen und der Seele gut. Eventuelle Vorurteile, die man gegenüber Prinz Charles gehabt haben mag, wir man nach diesem Film revidieren müssen.“
Petra Anderson, Pagewizz

„Der Film vermittelt beispielhafte Einblicke in die ökologische Landwirtschaft.“
Deutschlandradio Kultur

„…ein unbedingt sehenswerter und lehrreicher Film zum Thema Nachhaltigkeit, dem Lebensthema des britischen Thronfolgers.“
Deutschlandradio Kultur

„…dem preisgekrönten Regisseur Bertram Verhaag gelingt ein spannender Blick hinter die Kulissen der königlichen Bio-Farm. In Zeiten von Globalisierung und Genfood schafft er konsequent ein Bewusstsein für die oft verheerenden Zusammenhänge im weltweiten Kreislauf von Herstellung und Verbrauch von Nahrung. Doch nicht mit Katastrophen-Dramatik sondern einem inspirierenden Beispiel, das anregend wirkt. Sein erhellender Dokumentarfilm ist weder Umweltpamphlet noch schulmeisterliche Unterweisung (…) Dramaturgisch eingängig aufeinander aufgebaut fasziniert die Montage des Bild- und Tonmaterials.“
programmkino.de

„Der 80-minütige Film des renommierten Filmmachers Bertram Verhaag über eine der bekanntesten Biofarmen Europas besticht nicht nur durch eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen und persönliche Gespräche mit dem „Bauern und seinem Prinzen“ über Nachhaltigkeit, sondern zeigt auch einen Prinz Charles wie man ihn noch nicht kennt.“
Slow Food

„Dokumentarfilmspezialist Bertram Verhaag ist es gelungen, über den Zeitraum von fünf Jahren Drehzeit ein ehrliches Portrait der Menschen auf und rund um die Duchy Home Farm einzufangen und dabei die besondere Arbeit im ökologischen Landbau, seine Ziele und Sinnhaftigkeit für jedermann verständlich rüberzubringen.“
Slow Food

„Da der Film außerhalb von Europa und in England nicht gezeigt werden darf, erwartet das deutsche Publikum erst recht ein exklusiver Film-Genuss, der zum Weiterdenken anregt.“
Slow Food

„Insgesamt ist dem in München beheimateten Dok-Filmer und an Öko-Themen stark interessierten Produzenten Bertram Verhaag erneut ein informatives Filmstück über die in Teilen bereits vollzogene Utopie eines besseren Lebens gelungen.“
Filmecho

„Der Prinz of Wales, wie man ihn noch nicht kannte – die charmante Dokumentation von Bertram Verhaag weckt nicht nur neue Sympathien für Prinz Charles, sondern lehrt den Zuschauer auch einiges über intelligente nachhaltige und ökologische Landwirtschaft frei von Chemie und Giften.“
kino.de

„Das Sympathische an dem Film „Der Bauer und sein Prinz“ des deutschen Regisseurs ist, dass er nicht versucht, mit der Keule zu missionieren. Statt Bilder von gequälten Tieren zu zeigen, präsentiert er uns genau das Gegenteil: ein Landwirtschafts-Idyll in warmen Bildern, das Sehnsüchte weckt.“
tz

„Der Bauer und sein Prinz, sie sind Vorbild für mehrere Bauern aus ganz Britannien, die auf ökologische Landwirtschaft umgestellt haben. Wer diesen Film sieht, weiß, warum.“
tz

„Seine Kameramänner Gerald Fritzen und Waldemar Hauschild fangen poetisch-idyllische Bilder von Kleewiesen ein, in denen Lämmer grasen; sie zeigen einen riesigen Kuhstall, in dem die Tiere auf Stroh laufen und frische Luft atmen. Mit viel Liebe zum Detail zeigen sie Bienen und Schmetterlinge, sich wiegende Weizenähren im Wind.“
Badische Zeitung

„Jetzt hat der Filmemacher Bertram Verhaag einen Dokumentarfilm über die Öko-Farm von Prinz Charles gemacht, der durch poetische Bilder und viel Information zu den Möglichkeiten nachhaltiger Landwirtschaft besticht.“
ecolo Bremen

„Mit beeindruckenden Landschaftsbildern verdeutlicht er [Bertram Verhaag] die Vision des britischen Thronfolgers.“
natur.de

„Bertram Verhaag bezaubert den Zuschauer mit berückend schön komponierten Bildern.“
Weser Kurier

„Der Film ist ein deutliches Plädoyer für eine Landwirtschaft jenseits von Massentierhaltung und mit Pestiziden verseuchten Feldfrüchten und räumt gründlich mit dem Vorurteil auf, das sei alles viel zu teuer und unwirtschaftlich.“
Weser Kurier

„Es gelingt dem Film, den Prince of Wales in einem eher ungewohnten, ja für viel sogar überraschend anderem Licht als man vermuten würde darzustellen. Der Prinz – ein Mann aus dem Leben.“
Stadtmagazin.com

„Das Thema ist ernst und die hervorgebrachten Argumente sind hieb- und stichfest. Allerdings wird dabei übermäßige Melancholie vermieden, so dass der Film es schafft, eher den Samen für den Glauben an eine naturverbundenere Landwirtschaft zu pflanzen, anstatt den Zuschauer desillusioniert zurückzulassen.“
Stadtmagazin.com

„…ein poetischer Film, der Prinz Charles zeigt, wie man ihn bisher noch nicht gesehen hat.“
Interessengemeinschaft für gesunde Lebensmittel

„Auch seine hartnäckigsten Kritiker werden Prinz Charles lieben oder für einen heimlichen Hipster halten, wenn sie den 65-jährigen Thronfolger als Verfechter nachhaltiger Landwirtschaft erleben. In der südenglischen Grafschaft Gloucestershire betreibt Charles seit Jahren die ‚Duchy Home Farm’.“
DIE WELT

„In ‚Der Bauer und sein Prinz’ erscheint Prinz Charles in einem gänzlich ungewohnten Licht: Statt Smoking trägt er Gummistiefel und hat Hände voller Erde. Der Film zwingt seine Zuschauer geradezu, viele Vorurteile gegebüber dem Prinzen und der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu werfen. Wir freuen uns über diesen wertvollen Film und wünschen ihm sehr viele Zuschauer.“
Neumarkter Lammsbräu

„Ein gelungener Dokumentarfilm, der zum Umdenken anregt.“
kinokino, BR

„…ein ebenso bildgewaltiger und poetischer wie informativer und inspirierender Film.“
[Mohltied!]

FESTIVALS
Montréal World Film Festival, Canada 2013
Agrofilm Festival, Lužianky, Slovakei 2013
Ekotopfilm, Bratislava, Slovakei 2013
Life Sciences Film Festival, Prag , Tschechische Republik 2013
Kuchnia foodfilmfest, Warschau, Polen 2013
Yosemite Film Festival, USA 2013
Ellensburg Film Festival, USA 2013
Ökofilmtour, Brandenburg, Deutschland 2014
GreenMe Film Festival, Berlin, Deutschland 2014
Envirofilm, Banska Bystrica, Slovakei 2014
T-Film, Ostrava, Tschechische Republik 2014
NaturVision Film Festival, Neuschönau, Deutschland 2014
Green Screen, Eckernförde, Deutschland 2014
ZWICKL Schwandorfer Dokumentarfilmwoche, Deutschland 2014
Darßer NaturfilmFestival, Deutschland 2014
EKOFILM Festival, Tschechische Republik 2014
GreenMe Filmfestival, Berlin, Deutschland 2015
Biofach, Nürnberg, Deutschland 2014

AWARDS
Preis des Bürgermeisters von Nitra, Agrofilm Fest 2013, Nitra / Slovakei
Preis des Prager Landwirtschaftsministers, Life Sciences Film Festival 2013, Prag / Tschechische Republik
Beste Regie, Yosemite Film Festival 2013 / USA
Horst-Stern-Preis für den besten Naturfilm der Stiftung NaturSchutzFonds, Ökofilmtour 2014 / Deutschland
International Jury Award – Grand Prix: Preis des Bürgermeisters von Ostrava 2014, T-film Festival / Tschechische Republik
Preis der Jugendjury, Green Screen 2014, Eckernförde / Deutschland
Nominierung für den Deutschen Naturfilmpreis, Darßer NaturfilmFestival 2014 / Deutschland
Preis für Inspiration, EKOFILM Festival 2014 / Tschechische Republik
Bester Food Film, Green Me Film Festival 2015, Berlin / Deutschland