Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

Doc&Talk LIVE im Kino ACUD: „Alleingang“ und „Fünfzehn Zimmer“ am 02.11.22 um 19 Uhr mit Raphael Schanz und Silke Schissler

2. November @ 19:00 - 21:00

€8,00
Funeral Alone

Details

Datum:
2. November
Zeit:
19:00 - 21:00
Eintritt:
€8,00
Veranstaltungskategorien:
,
Veranstaltung-Tags:
, , , , , , , , , , , , , ,

Veranstaltungsort

ACUDkino
Veteranenstraße 21
Berlin, 10119 Germany
Google Karte anzeigen
Veranstaltungsort-Website anzeigen

Veranstalter

docfilm42
E-Mail:
info@docfilm42.de
Veranstalter-Website anzeigen

Sterbe- und Totenbegleitung bei DOK&TALK von docfilm42:
„Alleingang“ (2021, 28 min) von Raphael Schanz und „Fünfzehn Zimmer“ (2016, 32 min) von Silke Schissler

Filminfo zu „Alleingang“ (2021, 28 min) von Raphael Schanz

Jedes Jahr werden fünf bis zehn Prozent aller verstorbenen Berliner*innen von den Ämtern bestattet. Die meisten von ihnen werden von Urnenbegleiter Bernd Simon im Alleingang unter die Erde gebracht. Doch manchmal tauchen doch noch Weggefährt*innen auf, die auf ihre ganz eigene Art und Weise Abschied nehmen. Ein beobachtender Dokumentarfilm über einen Bestatter, der eigentlich Animateur werden wollte, ein skurriles Städteporträt und ein Spiegel unseres Umgangs mit Tod, Trauer und Erinnerung.

Mehr Infos zum Film: HIER

zum Regisseur Raphael Schanz
Raphael Schanz, geboren 1989 in Hildesheim, studierte Kommunikations- und Sozialwissenschaften (B.A.) sowie politische Kommunikation (M.A.) in Erfurt, Berlin und Jerusalem. An der selbstorganisierten Filmschule filmArche e.V. in Berlin studierte er zudem Dokumentarfilmregie. Gemeinsam mit Philipp Seifert ist er Mitbegründer der Filmproduktionsfirma panther reh. Er lebt und arbeitet als Filmemacher in Berlin und führte Regie bei mehreren dokumentarischen Kurzfilmen. Sein Film „Alleingang“ feierte 2022 beim Max Ophüls Preis Deutschland-Premiere.

Filminfo zu „Fünfzehn Zimmer“ (2016, 32 min) von Silke Schissler
Im Hospiz wird gelebt bis zum letzten Tag. Danka, die Reinigungsfrau des Hauses, erlebt das täglich, wenn sie die 15 Zimmer über den Dächern Berlin Neuköllns
sauber macht. Es wird geraucht, es wird gelacht, doch immer heißt es Abschied nehmen. „Fünfzehn Zimmer“ ist ein Film über das Leben an einem Ort des Sterbens.
Mehr Infos zum Film: HIER

zur Regisseurin Silke Schissler
Silke Schissler, 1979 geboren, studierte Politikwissenschaften in Münster und Berlin. Ihre filmische Leidenschaft begann in einem Berliner Videokollektiv mit Arbeiten über soziale Bewegungen und unkonventionelle Persönlichkeiten. Sie leitete Filmworkshops mit Jugendlichen und studierte 2012-2016 Dokumentarfilm-Regie an der filmArche Berlin.

Ein DOK&TALK-Filmabend von docfilm42 zum Thema Sterbe- und Totenbegleitung. Moderation: Erik Lemke