Berlin

Nach der Zukunft

„Nach der Zukunft“ erzählt vom Leben nach dem Nicht-Eintreten des Todes, dem Bedürfnis nach Souveränität und Legitimation und ist gleichzeitig ein intimes Psychogramm einer komplexen Persönlichkeit.

Chaja & Mimi

Die gebürtigen Berlinerinnen Chaja Florentin und Mimi Frons mussten 1934 vor den Nazis nach Palästina fliehen. In einem deutschstämmigen Café in Tel Aviv reflektieren sie ihre ambivalente Beziehung zu ihrer Geburtsstadt.

Bye Bye Berlin

„Zwischen dem Abbau des Rades und dem Aufbau des Kreuzes ist Berlin für mich gestorben“. Das sagte der italienische Filmemacher Antonio Nábolo und meinte damit den Abbau des Räuberrades vor der Volksbühne zum Ende der Intendanz von Frank Castorf und den Aufbau des Kreuzes auf der Kuppel des Humboldtforums. Es ist vollbracht: Nach 1066 Tagen, also fast drei Jahren, ist Berlins Agonie vollendet. „Bye Bye Berlin“ von Antonio Nábolo und Eberhard Spreng dokumentiert den Sterbeprozess mit einem Film-im-Film-Abenteuer, einer Reise durch das Labyrinth der Berliner Gegenwart und Geschichte.

Berlin Excelsior

Ein Film über das Leben im Stahlbetonbau, über Selbstoptimierung und den Erfolg, der sich bald – sehr bald! – einstellen wird.

Halbes Hähnchen vom Himmel

Bewaffnet mit Greifarm und handgeschriebenen Briefen an Berliner Gerichte wehrt sich Frau W. dagegen, mit ihren 74 Jahren ihre Wohnung und soziales Umfeld zu verlieren.

Cloud Making Machine

Firas, Jallow und Batoul sind neu in Berlin und begegnen sich in einer Theatergruppe. Sie suchen das gute Leben in Deutschland. Doch nichts ist wie erwartet. In Videobriefen offenbaren sie sich ihren engsten Vertrauten im kriegs- oder armutsdurchrüttelten Heimatland.